BYOD Bring Your Own Device

BYOD: Mitarbeitermotivation oder Mogelpackung?

Als ich vor Jahren in Australien war, machte ich Bekanntschaft mit „BYO“, der Kurzform von: „Bring Your Own“. Das Kürzel prangte so ziemlich an jedem Restaurant. Gemeint war Alkohol, den man mitbringen konnte, um etwa den bevorzugten Wein zum Essen zu trinken.

Ich war fasziniert. Irgendwie war das gut und doch eine Mogelpackung: Die Restaurants verzichteten auf einen großen Teil ihres Umsatzes mit alkoholischen Getränken. Doch für das Öffnen seiner Flaschen musste der Gast eine „corkage“-Gebühr zahlen.

Harte Getränke waren in jedem Fall ausgenommen. Und der Gast musste stets aufpassen: Je nach Lizenz des Restaurants bezog sich BYO auf Bier oder Wein oder beides.

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